Frei ist, wer sich seiner Freiheit bedient.

 

In der praktischen Philosophie wird zwischen negativer und positiver Freiheit unterschieden. Es ist der Unterschied zwischen äußerer und innerer Handlungsfreiheit, also den theoretischen Freiheiten von Zwängen und den faktischen Freiheiten zu aktivem Handeln.

 

Freiheit bedeutet für mich, “Nein” zu Zwängen und “Ja” zu Möglichkeiten zu sagen.


Sie geben ihr Leben für die Kunst; dafür, auf der Bühne zu stehen oder in Filmen mitzuwirken. Sie wollen uns berühren und uns Geschichten erzählen. Doch oft können sie von ihrer Kunst nur schwer ihr Leben finanzieren. Keine seltene Spezies – DIE SCHAUSPIELER.

Wann das nächste Engagement winkt, ist oft nicht vorherzusehen und lückenlose Renteneinzahlungen bekommen nur diejenigen, die durchgehend am Theater oder Serien fest angestellt sind, und das ist der Großteil leider nicht. Oft steht am Ende eines langen Lebens für die Kunst nur eine kleine Rente oder manchmal sogar Sozialhilfe.

DIE IVQS Stiftung setzt sich gegen Altersarmut bei Schauspielern ein und unterstützt Schauspieler/Innen im Rentenalter.

Gegründet November  2018


Schirmherrin

 

Anja Kruse, die Tochter eines Essener Unternehmers, besuchte nach dem Abitur die Folkwang-Schule in Essen für Schauspiel und Gesang. In der Spielzeit 1979/80 erhielt sie ihr erstes Engagement an den Städtischen Bühnen Münster. Von 1980 bis 1983 spielte sie u. a. am Thalia Theater in Hamburg, am Staatstheater Oldenburg, am Musiktheater Gelsenkirchen und am Theater des Westens in Berlin.

Neben ihrer erfolgreichen Bühnenkarriere drehte sie 1981 ihren ersten Kinofilm Die weiße Rose von Michael Verhoeven. 1984 bekam sie ihre erste große Fernsehrolle in dem ZDF-Mehrteiler Die schöne Wilhelmine, in der sie die Titelfigur Wilhelmine von Lichtenau spielte. Als beste Nachwuchsschauspielerin bekam Anja Kruse dafür 1984 die Goldene Kamera. Es folgten viele Fernsehfilme und Rollen in bekannten Serien wie Das Traumschiff, Die Schwarzwaldklinik und Der Alte. Außerdem spielte sie über drei Staffeln die Rolle der Dr. Angelika Rombach in Forsthaus Falkenau.


Hier mit Stiftungs - Treuhänderin Sarah Alles ( Schauspielerin )
Hier mit Stiftungs - Treuhänderin Sarah Alles ( Schauspielerin )

Ulrich Häusler und Freunde förderten Künstler ausgehend von seiner Künstlervereinigung  rund um die Butte de Montmartre schon seit  2006      in Paris - Montmartre.

 

Internationale und deutschsprachige Kreative und Kulturinteressierte aus ganz Paris scharte er um sich. Seine Intention: Art und Business zusammen zu bringen und dabei ganz nonchalant über Gott und die Welt zu philosophieren. 

Im Fokus standen dabei naturgemäß das Leben und die Kunst in Paris. Häusler und seine Freunde planten schon damals Events im 18. Arrondissement, ohne dabei eigene kommerziellen Zwecke zu verfolgen. 

Homme de Lettres mit Visionen Zwischen Basilika und Weinberg, Pathé-Studios, Filmhochschule La Fémis und Cimètiere de Montmartre ist der Boden immer noch fruchtbar für künstlerisches Schaffen.

Vielleicht spiegelt sich in dieser Topografie auch Ulrich Häuslers Seele wieder.


Gründung  2013

 

In dieser Interessenvereinigung steht die kreative Vernetzung von qualifizierten Künstlern rund um Schauspiel im Vordergrund .

 

Gemeinsam Projekte entwickel, Solidarität und Freundschaft - frei von Neid und Missgunst

Lasst uns diese wunderbare Initiative zu etwas Besonderem machen .

Das geht nur mit eurer Hilfe

 

IVQS - Schauspiel - Premium ist gegründet worden, um eine Plattform zu bilden, die als Institution und Interessenvertretung die für deutschsprachigen -und schulisch qualifizierten Schauspielern und Schauspielerinnen ein qualifiziertes Netzwerk bilden soll und so neue Synergien entstehen zu lassen

 

Wir wollen werben für eine positive, realistische, öffentliche Wahrnehmung und für größere Anerkennung unserer Künstler und Künstlerinnen. Wir wollen ein starkes Netzwerk rund -um- Schauspiel schaffen um neue Impulse für die deutschsprachige Schauspielkunst zu setzen . Wir sind nicht gemeinnützig und wollen uns frei entfalten. Unseren Mitgliedern möchten wir eine Künstlervereinigung sein die gemeinschaftliche, künstlerisches Projekte entstehen lässt nach dem Moto Künstler helfen Künstlern .

 

Eure Bretter die die Welt bedeuten müssen nicht aus Holz sein. Mit der Erfindung bewegter Bilder, des Kinos und dem Siegeszug des TV und Internet haben alle Berufsgruppen rund - um - Schauspiel ein sehr hohes Ansehen in unserer Gesellschaft erreicht. Ihr habt nun die Möglichkeit durch eure öffentliche Präsenz diese sinnvoll zu nutzen." Kunst braucht Öffentlichkeit." Durch eure Solidarität werdet ihr neue Wege finden, um eurer Kunst neben der Anerkennung auch die Belohnung zukommen zu lassen die sie verdient .

          Hier einige Unterstützrinnen meiner/ unserer Stiftung - mehr  Freunde findest su,wenn du auf den roten Vorhang klickst.


Les Montmartrois" en Europe  – Brücke zwischen Berlin - Paris  gegründet von mir  2006 in PARIS


Gründung  2006

Montmartre – ein wahrhaft geschichtsträchtiger Ort, der Assoziationen an die Pariser Kommune, das Moulin Rouge, Heinrich Heine und Eric Satie weckt. 

Ulrich Häusler hat auch  veröffentlicht u.a.  : „ Frei Sein ist Gefühlssache „ & „ An Dich „

Die Betroffenheit des Lesers solle Prozesse in Gang setzen wie das Reflektieren des Lebens und die Rolle des eigenen Verhaltens.

Seit 2010 lebt Ulrich Häusler in Berlin-Schöneberg. Seitdem hat sich der Schwerpunkt seines Schaffens auch dorthin verlegt. Die Künstlervereinigung „ Les MontmARTrois en Europe“ ist  seit 2010 mit Hauptsitz in Berlin.

 

Es gibt in den Metropolen weitere Städtegruppen wie in Paris - Wien - Hamburg - Saarbrücken - München und Stuttgart, um die größten zu nennen. Weitere Gründungen folgten.       


Gründung  2008

 

„Dass aus dir mal was Anständiges wird.”

 

Wie oft hören diejenigen, die einen kreativen Weg beschreiten, dieses Mantra? Vielleicht ist es nur ein Necken, aber oftmals liegt der Aussage die Vorstellung zugrunde, dass ein Mensch, der die Kunst zu seinem Lebensmittelpunkt machen möchte, unweigerlich finanzielle Probleme und unruhige Zeiten haben wird. Das ist vielleicht nicht ganz aus der Luft gegriffen …

 

Wir haben zwar das Glück, in einem Land zu leben, das die Künste fördert. Der überwiegende Teil der Kunst- und Musikhochschulen wird vom Staat finanziert und unsere staatlichen Theater und Kulturbetriebe werden durch Subventionen unterstützt.

 

Und doch kann die Kunst eine wankelmütige Arbeitgeberin sein, die einen vor das Entscheidungsproblem stellt: Soll mich dieses Projekt erfüllen oder soll es mich ernähren? Soll es etwas sein, das möglichst vielen gefällt oder etwas, das meiner Botschaft Form verleiht?

 

Gerade in Krisenzeiten ist es oft die Kunst, sonst hochgepriesen und ein Aushängeschild unseres Landes, welche sich hinten anstellen muss und sich selbst überlassen wird. Denn Künstler und Künstlerinnen, das sind Menschen, die es gewohnt sind, sich durchbeißen zu müssen, wenn es mal nicht so gut läuft.

 

Die ihre Kunst auch durch branchenfremde Tätigkeiten finanzieren, selbst wenn es ihr Vorankommen behindert und Zeit, Energie, die Luft zum Atmen nimmt.

Artists in Residence ist eine Antwort auf die Frage, wann es nur um die Kunst gehen darf. Nicht kommerziell, dafür spartenübergreifend und gefördert mit einem etablierten Präsentationsrahmen der erarbeiteten Werke. Ein Hafen, der Sicherheit gibt und einen klar erkennen lässt: Es geht ausschließlich um die Kunst. Der Rest ist nicht relevant – endlich!

 

Ihre Sarah Alles  ( Schirmherrin )


                                                                   Anno 1995 - bis 2006